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Letzte Nachricht von der Südinsel

Ojeojeoje das wird mal wieder ein langer Bericht. Wann haben wir denn das letzte mal was von uns hören lassen???? Das ist ja schon ewig her oder??? Ja…. ist mal wieder ganz schön viel passiert. Unser Gulliver ist fleißig am fahren und zickt nicht mehr rum. Zumindest bis jetzt nicht, aber wir sind optimistisch. Weil so langsam ist es hier in NZ echt ganz schön heiß, also warm geworden. Es scheint echt fast jeden Tag die Sonne. Voll toll. Bekommen schon bisschen blonde Haare und braune Haut. Ja wir sehen net so käsig wie ihr im kalten, aber langsam wärmer werdenden Deutschland aus. Wir haben jetzt rausgefunden, dass unser Lieblingsplatz auf der Südinsel eindeutig Kaikoura ist. Eigentlich ist das nur ein kleines Städchen, aber liegt total schön und man kann morgens die Dolphins vorbeischwimmen sehen. Dort haben wir auch Owen getroffen. Ein ziemlich lustiger Backpacker aus England, mit einem voll coolen Backpackervan. Der ist nochmal größer als unserer und hat noch ein ausklappbares Dach. Mit Owen waren wir ganze 4 Tage in Kaikoura und 2 Tage davon waren wir beim Angeln. Hier in NZ brauch man nämlich auch keinen Angelschein. Nur wenn man in den Seen oder Flüssen angeln will. Aber sonst darf man seine Angel überall ins Meer hängen. Nur bei der Menge, Art und Größe der gefangenen Fische muss man Acht geben, weil bestimmte Fische dürfen nur in einer bestimmten Größe und Menge mitgenommen und gegessen werden, um das Nachkommen zu sichern. Wenn man das nicht beachtet, kann es sein, dass der Fischofficer kommt, alles kontrolliert und wenn er zu kleine Fische findet, muss man Strafe zahlen. Wie auch immer. Auf jeden Fall haben wir unsere Angelruten reingehalten und haben an den beiden Tagen jeweils 3 Fische rausgezogen. Wir hatten Kawhai Fische. Von denen darf man so viele Fischen wie man will, weil es so viele von denen gibt. Am Abend gabs dann ein richtiges Festmahl. Süßkartoffeln mit Zucchinigemüse und dazu den lecker Fisch vom Grill (wir haben uns so einen kleinen Einweggrill gekauft). Mmmmmmmmmhhhhh schmackofatz. Owen ist dann weiter nach Christchurch und wir sind dann auch weiter Richtung Picton und seid dem 14. Februar reisen wir nicht mehr allein. Endlich sind unsere Freunde Jasmin und Philip da. Jippppppeeeeeeeeeeeeeeee. Und wir haben mit denen noch mal die komplette Südinsel umfahren. Was wir alles gemacht und gesehen haben………..das war vielleicht toll……das wollt ihr jetzt auch nach so langer zeit sicher alles ganz genau wissen, was????? Also. Los gings in Picton (in den Marlbourough Sounds gelegen) am Hafen, wo wir morgens um 11 Uhr ganz aufgeregt auf Jasi und Philip gewartet haben. Und plötzlich waren sie da in ihrem orangefarbenen Spaceship (Mietauto bzw. Van in dem sie auch Schlafen können). Ich (Verena) konnt es gar net glauben. Das war so toll mal wieder meine Jasi in die Arme zu nehmen. Als die Begrüßungsphase dann vorbei war, gings auch gleich los weil wir hatten nur zweieinhalb Wochen für die Südinsel Zeit und am 17. März fliegen die Beiden wieder zurück. Also gings auf nach Nelson, weil die beiden wollten erst mal duschen (das ist im Backpackerleben echt was besonderes DUSCHENJ). Freshed up gings weiter in den Abel Tasman National Park, das liegt nördlich von Nelson und ist ein wunderschönes Fleckchen zum Kayaken. Was wir dort auch gemacht haben. Aber am Vorabend haben wir erst noch die Ankunft der Beiden gefeiert. Mit was……..natürlich mit Cuba Libre……und echtem Havanna. Aber so lang war die Nacht dann auch nicht. Morgens mussten wir um 7 schon raus um uns die Kayaks auszuleihen. Als wir dann von einem voll coolen Maori eingelernt wurden, wie wir uns auf dem Wasser zu verhalten haben (also falls wir untergehen oder wenn heftiger Wellengang ist), war uns allen schon ein bisschen mulmig, aber der Maori hat gemeint, das das alles halb so wild sei. Er muss das uns nur alles erzählen, dass wir im Notfall halt wissen was Sache ist. So wie im Flugzeug. Und los gings. Ich saß vorne und Mitja hinten. Anfangs hatten wir ein bisschen Paddelschwierigkeiten und konnten uns nicht immer einigen in welche Richtung, aber dann liefs voll gut. Wir sind an schlafenden Robben vorbeigepaddelt, kleinen Steinhöhlen in den Felswänden und an zahlreichen goldfarbenen Stränden, wofür der Abel Tasman bekannt ist. Kurz bevor wir wieder zurück gepaddelt sind, haben wir alle noch ein Bad im Meer genommen (mit unserer Schwimmweste, weil unser Maori hat gesagt: ”Never pull off the lifejacket!”. Der Rückweg war dann echt noch anstrengend, weil der Wellengang stärker war, als am Morgen. Was so viel heißt wie, wir waren ziemlich fertigJ. Aber nichts desto trotz, gings nach dem Abel Tasman weiter zur Westcoast. Dort waren wir nur kurz in Westport und haben uns die Robbenkolonie angeschaut und sind dann weiter Richtung Greymouth, wo wir uns auf dem Weg noch die Pancake Rocks angeschaut haben. Die heißen so, weil die aussehen wie übereinandergeschichtete Pfannkuchen. Sieht echt lustig aus. Danach haben wir uns dann auf den langen Weg zu den Gletschern gemacht (Franz Josef Gletscher und Fox Gletscher). Nur leider wollte das Wetter nicht mitmachen und es hat geschüttet wie aus Eimern. Unser Gulli war nach 5 Sekunden Türe auf schon halb überflutet. Leider konnte man nicht einmal zu den Gletschern hin laufen (was Mitja und ich schon gemacht haben), weil Jasi und Philip hätten sich das gerne angeschaut. Aber wenn es regnet, ist das zu gefährlich. Deswegen sind wir dann auch gleich weiter Richtung Queenstown. Das war echt noch ne lange Strecke. Aber wenigstens sahen wir dort endlich die Sonne wieder. Und die blieb uns auch bis jetzt noch erhalten. Queenstown war richtig lustig. Wir haben uns erst mal auf einem Holiday Park einquartiert, haben dort eine lecker Lasagne gemacht und abends gings dann in die Bars. Dort haben wir auch Owen wieder getroffen. Das war echt ein lustiger Abend. Der nächste Morgen war dafür umso zäher. Nach einem original English Breakfast machten wir uns zu Fuß auf den Weg zur Aussichtsplatform von Queenstown. Das war so ungefähr 1700 Höhenmeter. War auf jeden Fall ganz schön anstrengend. Aber oben wurden wir dann mit zweimal Sommerrodelbahn fahren belohnt und natürlich mit dem traumhaften Ausblick. Nach dem Abstieg waren wir dann auch echt platt. Dann haben wir uns für 2 Tage getrennt, weil Jasi und Philip wollten noch den Milford Sound machen, aber das hatten wir ja auch schon gemacht und wollten nicht extra noch mal die ganze Strecke fahren. Deshalb hieß es für uns einmal quer rüber nach Dunedin. Dort konnte Mitja dann endlich auch wieder Surfen. Die Beiden stießen dann auch wieder zu uns und wir besuchten die Schokoladenfabrik Cadbury……mmmhhhhh Schokolade. Abends hatten wir dann noch eine Tour auf dem Plan. Die Speight’s Brewery Tour. Speight’s ist das beliebteste und bekannteste Bier von NZ. Schmeckt aber trotzdem wie Wasser. Wir bleiben lieber bei unserem Meckatzer. Danach haben wir dann auch in dem Speight’s Restaurant gegessen. War ganz lecker, aber an so ein richtiges Schwäbisches Gericht kommts halt nicht ran. Dahoim schmeckts halt immer no am beschta. So muss das ja auch sein. Am nächsten Tag sind wir dann zur Albatross Kolonie gefahren. Für die die noch nie einen Albatross gesehen haben, das sind riesige Vögel. Zirka fast einen Meter lang und im Stehen zirka 50 cm hoch. Eigentlich sehen die aus wie eine riesige Möwe echt gigantisch. Die haben eine Flügelspannweite von etwa 4 m. Krass oder????? Und abends, als die Dämmerung langsam einsetzte, gingen wir an eine kleine Bucht, wo die Blue Pinguins leben (das sind die kleinsten Pinguine die es gibt) und warteten, bis es 21 Uhr war. Weil dann kommen die immer an Land zu ihren Chicks (Jungen), die an einem Hügel, der an der Bucht war, in ihren Brutkästen auf ihre Mamas und Papas warten. Und dann gings auch los. Um kurz nach 21 Uhr war ein sich bewegender ca. 5 Quadratmeter großer Fleck auf der Wasseroberfläche zu sehen. Das Waren die Pinguine. Dann hat uns ein Ranger (der aufpasst dass niemand mit Blitz fotografiert und dass sich alle ruhig verhalten) gesagt wir sollen uns ruhig irgendwo auf den Boden sitzen und etwa eine halbe Stunde warten, weil dann watscheln die Pinguine an einem Vorbei um an die Brutkästen zu kommen, die hinter uns lagen. Das war so cool, als wir dann da saßen und warteten, fingen im Hintergrund die ganzen Jungen an, nach ihrer Mama zu schreien und das war ein richtig lautes Schreien. Man hat nur noch Pinguingequietsche gehört. Plötzlich raschelte es dann ein paar Meter vor uns und ein kleiner Pinguin watschelte ca. 2m an uns vorbei. Die sind echt winzig. Nur 25cm groß. Aber so süß. Und als wir dann wieder zu unseren Vans zurückgelaufen sind, haben wir noch ganz viele Pinguine in der Wiese sitzen sehen. Das war echt ein Erlebnis das man nicht jeden Tag macht. Nach diesem Abenteuer, verließen wir am nächsten Morgen Dunedin und fuhren nach Oamaru. Auf dem Weg dorthin machten wir allerdings noch Halt an der All Day Bay. Dort haben wir uns alle im surfen versucht. Versucht ist auch das richtige Wort. Weil die Wellen waren ganz schön groß und haben manchmal auch echt ganz schön Power. Aber das Wasser hatte prima Temperatur und wir entspannten einen Tag lang am und im Meer. In Oamaru sind wir noch in die Whitestone Cheesery gegangen und haben eine leckere Käseplatte gegessen………mmmmmmhhhhh Käse (Verena: “Ich liiiiiieeeeebe Käse!” und abends haben wir die Yellow Eyed Pinguins angeschaut. Die sind größer als die Blue Pinguins und die sind auch Tagsüber mal draußen. Aber knuffig waren sie genauso wie die Blue Pinguins. Da wir dann echt genug Pinguine gesehen hatten fuhren wir weiter nach Christchurch, wo wir am 26. Feb. den Canterbury Crusaders beim Rugby zugeschaut haben. Natürlich mit Ricchi McCaw (Kapitän von den All Blacks). Ein echt super Typ. Aber die allg. Stadion Atmosphäre ist in den deutschen Stadien wesentlich besser. Wir wissen halt wie man Party machtJ. Nach Christchurch gings weiter nördlich nach Kaikoura. Dort sind wir jetzt gerade. Vor 2 Tagen waren wir beim Angeln, was in Kaikoura echt super geht und haben 3 Fische bei übelstem Wellengang gefangen. Da gabs abends dann ein richtiges Festmahl und wir saßen noch lange am Lagerfeuer direkt am Strand. Bis ca. 3 Uhr nachts, dann sind wir alle ins Bett. Doch unsere Nacht war alles andere als lang. Plötzlich ertönte morgens um 6 Uhr eine Polizeisirene und ein Officer klopfte fest an unser Fenster. Er sagte, dass es ein Erdbeben in Chile gegeben hat und eine Tsunamiwarnung rausging. Also packten wir unsere 7 Sachen zusammen und fuhren ins Land rein auf einen Hügel. Aber bis heute ist nichts hier angekommen. Man hört immer wieder, dass eine Welle von 20 cm angekommen sei. Also Hoffen wir, dass wir noch mal Glück gehabt haben. Aber das war schon echt krass. Morgens um 6 und dann Tsunami und man schläft etwa nur 20m vom Wasser entfernt. Naja, wie gesagt noch mal Glück gehabt. Einen Tag später durften wir dann auch zum Glück unseren Whale Watch machen. Weil am Tag der Tsunamiwarnung waren alle Luft und Wasseraktivitäten gestrichen. Weil Jasi hätte da auch ihren Termin für den Skydive gehabt, aber der wurde dann auf den nächsten Tag nach dem Whale Watch verschoben. Aber dazu später. Whale Watch war echt super. Wir sind mit einem Speedboot bzw. eher Katamaran raus auf die Hohe See gefahren, was in Kaikoura nicht weit ist denn ca. 1 km vom Ufer entfernt, fällt der Boden unterm Meer schlagartig ab. Und zwar richtig tief. Sieht aus wie ein Unterwasserkanyon. Deswegen befinden sich hier auch viele große Meeressäuger. Wir haben auf unserer Bootstour 3 Spermwhales bzw. Pottwale gesehen. Die sind meistens etwa 2h 45min beim Tiefseetauchen und kommen dann für 15 min an die Oberfläche zum Verdauen und Luftholen. Wir waren alle fleißig am knipsen, weil einen Wal sieht man ja nicht gerade alle Tage. Und die Crew hat gesagt, bevor sie wieder zum Tiefseetauchen gehen, atmen sie noch einmal stark aus und dann sieht man die Hinterflosse. Das ist das Bild, worauf alle immer warten. Wir haben auch eins. Wir haben auch noch einen kleinen Humpback Whale (Buckelwal) gesehen aber der war nur kurz da und dann gings schon wieder zurück ans Ufer. Aber viel Zeit war nicht. Jasi musste zum Skydive Flughafen ein bisschen außerhalb von Kaikoura. Und los gings. Jasi war voll relaxt und nach einer kurzen Einweisung gings für sie dann auch schon ins Flugzeug und ab nach oben. Ich (Verena) habe mir dann die ganze Zeit gedacht ………”mmmmmmmmhhhhhhh eigentlich wolltest ja auch skydiven …….irgendwann mal und irgendwie sind die hier alle voll vertrauenswürdig und so”…….. ich bin hin und her geschwankt…..”soll ich oder soll ich nicht”…………Während Jasi dann noch in der Luft war hab ich dann den Entschluss getroffen. Ich spring. Ojeojeoje dacht ich mir nur, als ich die Klamotten anzog und die Einweisungen bekam. Aber so viel Zeit zum Nachdenken war nicht. Ruck zuck saß ich im Flieger und alles am Boden war auf einmal so klein. Ich hatte echt schiss und vor allem hab ich noch voll die Höhenangst. Als wir dann auf 9000ft. waren sagte der Pilot Josef dann:” All right…..ready for jumping.” Naja ready war ich nicht wirklich aber ein Zurück gabs nicht. Als dann plötzlich die Tür neben mir aufging, wurde mir ganz anders und als ich dann noch meine Füße aus dem Flieger machen musste. Das war mit Abstand das Schlimmste. Dann gings los. Mein Tandem Guy (Hank aus Holland), der total cool war, stieß uns beide aus dem Flieger raus und wir waren nach einer kurzen Umdrehung in der Luft im Freiflug. Total geil. Als ich nach dem Absprung vom Flieger meine Augen aufgemacht habe, war das ein Feeling das ich noch nie hatte. Man fühlt sich als würde man fliegen und nach ein paar Sekunden geht dann plötzlich der sichere Fallschirm auf. Den ich dann auch noch selber lenken durfte. Wieder am Boden, dachte ich mir nur. Wie geil war das und zum Glück hab ich das gemacht. Gerne wieder. Davon gibt’s übrigens auch ein Video und ganz viele Fotos. Zeig ich euch alles wenn ich wieder in Deutschland bin. Ich hab jetzt noch Adrenalinschübe von dem Sprung. Vor allem bin ich froh, dass ich den Sprung in Kaikoura gemacht habe. Weil die Crew echt super war. Ich hätt auch noch höher springen können, aber mir gings nicht um die Höhe, sondern eher um die Überwindung aus einem Flugzeug zu springen. Mitja will auch noch springen. Aber erst auf der Nordinsel und dann 15000ft. Ja so schauts bei uns derzeit aus. Morgen werden wir Richtung Picton fahren, weil am 4. März heißt es…..BYEBYE Südinsel und Hello Nordinsel. War ne coole zeit auf der Südinsel. Hoffentlich wird’s oben auch so. So jetzt seid ihr sicher erschöpft vom vielen lesen oder?????? Jetzt dürft ihr euch dafür beim Bilder anschauen entspannen. Drücken euch alle.

Mitja & Verena

P.S.: Was wir ganz vergessen haben. Gulli ist jetzt ein richtiges Flower Power Mobil. Jetzt hat er noch gelbe und Rote Blumen bekommen. Aber das seht ihr ja jetzt auf den Bildern. Viel Spaß beim ankucken.

@ TSV-Neukirch: Wo sind die Bilder vom Fuss- Ball???????? Hä hä hä!!!!!!!!

@ Sepp: Hey Großer sorry dass ich mich so lange net gemeldet habe. Ruf dich mal an wenn wir auf der Nordinsel gelandet sind.

@ Florian (Bruder): Ich habs mich getraut. Wie du gesagt hast einfach in Flieger rein und rausspringen. Egal ob Höhenangst oder net.

@ Judy: Sollen wir mal wieder skypen?????? Lass einfach den PC abends mal an oder ich schreib dir kurz ne SMS.

@ Zamarcos/Bichl: Na, wie läufts so in Klein Italien (Reute).

@ Jasi: Freu mi, dass endlich da bist. Und Skydiven mit dir war so geil. @ Marschi: Wie wars Trainingslager?????

@ Mala: Wir werden dich am 8. Sept. mit Gulli, Gitarre und natürlich uns 2 herzlich empfangen und einen Tag später meinen (Verena) Burzeldaag feiern. Da freuen wir uns schon. Drücken dir die Daumen für die Prüfungen: Drück Drück.

3.3.10 00:18

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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Jaseminchen und philipchen (19.3.10 00:56)
WAS ISCH DA LOS - 12 h flug und massig zugverspätungen -und d ricchi IN D HOOOS...
schatzi i kanns ned glauben , wir sind echt wieder "daheim"...ich fühl mich so nicht daheim ... schatzi unser abschied war für mich voll übel-aber jetzt kommt die story- wir durch den sicherheitsbereich durch mir kullerten die tränen -dann mussten wir den scheiß immigration kack schhon wieder ausfüllen-dann security haben mich und phil auf flüssig sprengstoff abgesucht -voll pinibel ich seh doch ned aus wie so n arraber ... beim phil haben se gedacht der kommt aus polen ...hehe... und dann wir noch halb in der halle kam auf einmal - final boarding - haben aber alles geschafft ..und dann als d vogel ( vooooogel) abgehoben hat musst ich soo weinen ...bestimmt fast ne h lang ...dann wars mir schlecht ...naja ... in seoul angekommen ham wir ins hotel eingecheckt - hyatt regency hotel -HAMMER - spa jacuzzi pool sauna welness und alles für uns zum mitbenützen ...feeeeettes essen ham ma auch gekriegt ..aber trotzdem bin ich bis jetzt imer noch auf :ich will nicht heim - eingestellt ...mög ned und wär gern für immer geblieben ...am fra am flughafen angekommen wurden wir erstmal unhöflich vom deutschen zoll begrüßt dann gings weiter mit der unhöflichen kiosk tante dann unhöfliches bahnpersonal und dazu 80 min VERSPÄTUNG eig wären wir um 22 uhr angekommen daheim - jetzt wars 23.30 ... Fuck it .... und ich bin jetzt wieder wach ..naja ..
schatzi du hasch vergessen die kuh zu erwähnen

ich glaub ich kann im namen von uns beiden sprechen und euch sagen : wir hatten eine geile zeit und ich fands einfach nur AWESOME ...
sweet as schatzis
mögn euch ganz arg mögn und drücken und wer weiß - vielleicht kommen wir ja nochmal hehe

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